Kinderwunsch und Frauenleiden

Aufgrund von diversen Belastungen körperlicher als auch emotionaler Natur, sowie anderen ungünstigen Faktoren sind viele Paare (in Deutschland jedes siebte) von ungewollter Kinderlosigkeit betroffen. Die Ursachen der Fruchtbarkeitsstörung bei Frauen können unter anderem chronische Infektionen (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten) der Fortpflanzungsorgane, Hormonschwankungen, Störung im Bereich der Gebärmutterschleimhautbildung, Endometriose, Eierstockzysten, Myome, psychische Belastung als auch Allergien (z.B. auf Spermien), Lebererkrankungen oder ein Vitalstoffmangel sein.

 

Die Ursachen der Fruchtbarkeitsstörung bei Männern wiederum sind auch vielfältig und können beispielweise durch chronische Infekte (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten) der Fortpflanzungsorgane, hormonelle Störungen, Weichmacherbelastung, Lebererkrankungen, psychische Belastung, körperliche Erschöpfungszustände oder Vitalstoffmangel hervorgerufen werden.

 

Die Ursachen sind sorgfältig zu überprüfen. Erst dann kann eine individuelle Therapie eingeleitet werden.

 

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Kinderwunsch und Frauenleiden

Allergien und
Lebensmittelunverträglichkeiten

Unser Immunsystem ist ständig bestrebt den Körper vor Krankheitserregern und Fremdstoffen zu schützen. Im Falle einer Allergie kommt es zu einer „über das Ziel hinaus schießenden“ Reaktion des Immunsystems. Das kann zur Entstehung höchst unangenehmer Symptome führen:

 

  • Allgemeinsymptome: Müdigkeit, Schwindel, Leistungsminderung, Kopfschmerzen, Migräne, Schweißausbruch, Unruhe, Schlafstörungen, Gewichtszu- oder -abnahme
  • Psychische Symptome: Aggressivität, Benommenheit, Verwirrtheit, Angstzustände, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen
  • Verdauungsbeschwerden: Bauchschmerzen, Blähungen, Druck- und Völlegefühl, Magen-Darmkrämpfe, Sodbrennen, Durchfall, Verstopfung, nervöser Magen
  • Hautreaktionen: Juckreiz, Ausschlag, Bläschen -, Schuppen-, Krustenbildung, Rötung
  • Atemwege und Schleimhautsymptome: chronische Nasennebenhöhlenentzündung, Atemnot, Asthma, Fließschnupfen, Niesen, Lidödeme, chronische Kehlkopfentzündung, Husten, spastische Bronchitis
  • Blut-Kreislaufsystem: erhöhter Puls, niedriger Blutdruck, Herzrhythmusstörung
  • Blasen-/Nierensymptome: vermehrter Harndrang, erschwerte Blasenentleerung, Reizblase
  • Bewegungsapparat: Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen
  • Genitalbereich: ausbleibende Menstruation, Fruchtbarkeitsstörung

 

Weiter können diese Beschwerden auch durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Pseudoallergien), Fructose-, Histamin- und Laktoseintoleranz hervorgerufen werden.

 

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Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten

Schmerztherapie
(chronisch und akut)

Schmerz ist nicht gleich Schmerz. Der akute Schmerz ist dazu da, den Körper vor einer Gefahr der Gewebsschädigung zu warnen und zu schützen. Der chronische Schmerz hingegen hat seine Warnsignalfunktion verloren und stellt eine Dauerbelastung dar. Es bildet sich das sogenannte Schmerzgedächtnis.

 

Die Ursachen der Schmerzentstehung sind sehr vielfältig und individuell, genauso wie die Therapie. Die Rückenschmerzen können z. B. mit Erkrankungen  im Bereich des Bewegungsapparates, der Nieren, des Darms, der Fortpflanzungsorgane oder Belastungen auf emotionaler Ebene zusammen hängen. Den Kopfschmerzen  wiederum können geopathische Störungen (z.B. Wasseradern am Schlaf- oder Arbeitsplatz), Elektrosmog (z.B. Mobiltelefon) oder Allergien und Nahrungsmittelun-verträglichkeiten, aber auch Spinnengifte und sonstige Erreger (z.B. Borrelien) zugrunde liegen.

 

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Schmerztherapie (chronisch und akut)

Burnout und
Erschöpfungszustand

Wenn der Körper „Nein“ sagt, weil man selbst die Gefahr nicht erkennt, gerät man in einen chronischen Erschöpfungszustand. Man fühlt sich ausgebrannt, nachdem man jahrelang gebrannt hat. Die Akkus sind leer, dem Körper fehlt die Energie. Die Bewältigung der täglichen Aufgaben fällt schwer.

 

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Burnout und Erschöpfungszustand

Magen-Darm-Beschwerden,
Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse

Zuerst ist es wichtig zu schauen, wo genau die Ursache der Beschwerden liegt. Handelt es sich eher um den Magen, die Bauchspeicheldrüse, die Leber oder Galle, den Dünndarm oder Dickdarm?


Beschwerden wie Aufstoßen, Bauchschmerzen, Blähungen, Völlegefühl, Durchfall, Übelkeit, Verstopfung, Sodbrennen etc. können Anzeichen einer ernsten Erkrankung – mit Vorliegen einer organischen Schädigung – oder Ausdruck funktioneller Magen-Darm-Beschwerden sein.

Störungen in den einzelnen Abschnitten können sich sowohl im Verdauungstrakt als auch in anderen Körperbereichen äußern. So können sie die Ursache für z.B. Migräne, rheumatischen Erkrankungen, Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis, Pilzbefall) oder wiederkehrende Infekte sein.

Alle diese Beschwerden müssen sorgfältig untersucht und individuell therapiert werden.

Was für den Einen das richtige Mittel ist, ist nicht zwangsläufig für den anderen, mit selber Symptomatik, ebenso das passende Mittel der Wahl.

 

Behandeln lassen sich:

• Darmpolypen

• Hämorrhoiden

• Leber- und Gallensteine

• Magen-Darm-Infekte

• Magen-Darm-Schleimhautentzündungen

• Magengeschwüre

• Magenübersäuerung

• Pilzbefall

• Reizdarm

• Reizmagen

• Störung der Darmflora

• Zwölffingerdarmgeschwür

 

 

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Magen-Darm-Beschwerden, Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse